4 Social Media Kanäle und für wen sie geeignet sind

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Unzählige Social Media Plattformen machen es Unternehmen heute schwer, den für sie richtigen Kanal zu finden. Wo hält sich die eigene Zielgruppe auf? Wie erreiche ich diese auf den Plattformen am besten? Und welche Plattformen gibt es überhaupt? Die Frage des Kanals hängt immer damit zusammen, wer deine Zielgruppe ist. Denn du solltest dort hingehen, wo sich auch deine Zielgruppe aufhält. Ich stelle dir vier Plattformen vor, für welche Unternehmen sie geeignet sind und welche Zielgruppe sich dort aufhält.

 

Facebook

Wir starten mit dem „Klassiker“ in der Social Media Welt. Facebook wurde bereits 2004 von Mark Zuckerberg gegründet. Der damals gerade einmal 19-Jährige hätte wohl nie gedacht, welche Kreise seine Idee ziehen würde. Auf Facebook kannst du dir eine Community aufbauen, neue Kunden gewinnen und diese an dich binden. Gerade in Gruppen wird nach Expertenthemen gesucht. Hier kannst du deine Lösung gezielt platzieren. Ebenso dienen Facebook Ads (geschaltete Werbung) der Ansprache neuer, potentieller Kunden. Hierbei solltest du beachten, dass die Zielgruppe inzwischen überwiegend mittleren Alters ist. Die jüngere Generation orientiert sich heute an Instagram, Youtube und TikTok. Der Zeitaufwand für Facebook hält sich im mittleren Bereich. Mit einem Content-Plan kannst du hier einiges an Zeit einsparen. Biete deiner Zielgruppe Hilfestellungen zu Fachthemen an oder berichte ihnen von den neusten News rund um dein Unternehmen – dann triffst du genau ihr Anliegen.

 

Instagram

Instagram ist das neue Facebook – nur cooler? Das dachten sich vermutlich Millionen der heutigen User. Denn nach und nach zog die Facebook Community zu Instagram um. Der große Unterschied: Instagram ist bild- und videobasiert. Hast du also ein tolles Produkt zu vermarkten, bist du hier genau richtig. Aber auch immer mehr Dienstleister tummeln sich auf Instagram. Die direkte Kundenansprache, beispielsweise über die Stories, macht die Plattform immer attraktiver. Du kannst hier wie nie zuvor mit deiner Zielgruppe interagieren (wie über den Umfragebutton in den Stories) und so neue Kunden gewinnen und bestehende binden. Der Zeitaufwand für Instagram ist nicht unbeträchtlich: Das Bearbeiten der Bilder, drehen von Stories und schreiben der Captions ist nicht in fünf Minuten erledigt. Doch der Aufwand lohnt sich!

 

Pinterest

Pinterest ist doch diese DIY-Plattform? Falsch! Mit Pinterest generierst du wichtigen Traffic für deine Webseite. Die Suchmaschinen (Ja, bei Pinterest handelt es sich wie bei Google um eine Suchmaschine!) macht Google inzwischen starke Konkurrenz und sieht auch um einiges hübscher aus. Dabei sind Pinterest und Blogs nach wie vor die große Liebe, denn du kannst deine Blogartikel hier pinnen und so neue Leser gewinnen. Doch auch Fotografen, Stylisten und Co. kommen mit Pinterest voll auf ihre Kosten. Genutzt wird die Plattform von jüngeren Frauen und Männern, genauso wie von Menschen mittleren Alters. Sie suchen nach Lösungen für ihre Probleme und Hilfestellungen. Ob Pinterest ein Kanal für dich ist, kannst du ganz einfach herausfinden: Gib in der Suche Keywords passend zu deinem Unternehmen ein (z.B. Social Media Marketing, Hochzeitskleider, Familienfotografie…). Erscheinen viele thematisch passende Pins, dann solltest du Pinterest unbedingt für dich nutzen.

 

YouTube

Die beliebteste Videoplattform derzeit gehört zur Suchmaschine Google. Dabei ist YouTube inzwischen weitaus mehr als nur der Kanal für Musikvideos und Werbeclips. Von DIY-Anleitungen, über Lernvideos und Nachrichtensendungen ist hier alles zu finden. Neben den „Influencern“ trifft man auf YouTube allerlei Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten möchten. Die Zielgruppe sind vorwiegend jüngere Menschen, die auf der Suche nach Unterhaltung, Hilfestellungen und News sind. Der Zeitaufwand ist sehr hoch, da mit dem Handy gedrehte Clips schon lange nicht mehr ausreichen, um die Zielgruppe anzusprechen. Denkst du ernsthaft darüber nach, YouTube für dich zu nutzen, solltest du dir darüber bewusst sein, dass es viel Zeit in Anspruch nimmt und auch etwas an Übung bedarf. Aber: Ausprobieren und lernen!

Du hast nun einen kleinen Überblick über vier wichtige Social Media Plattformen bekommen – darüber hinaus gibt es natürlich noch viele mehr. Bei der Wahl solltest du dir immer überlegen, wie viel Zeit du für Social Media aufbringen kannst und möchtest. Nutze lieber nur einen oder zwei Kanäle und biete hier wirklich guten Content für deine Zielgruppe an, als auf 10 Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, aber auf keiner glücklich zu werden. Hast du Fragen zu den Plattformen oder zur Wahl der richtigen? Dann schreib mir gerne.

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