Deshalb solltest du nicht auf einen Redaktionsplan verzichten

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In diesem Artikel erfährst du, warum du um einen Redaktionsplan nicht herum kommst, wenn du ein gutes Social Media Marketing aufbauen möchtest. Außerdem verrate ich dir, mit welchem Tool ich meinen Redaktionsplan gestalte.

 

Was ist ein Redaktionsplan überhaupt?

In einem Redaktionsplan hältst du alle geplanten Postings, Storybeiträge und Aktionen fest. Du strukturierst somit deine Social Media Aktivitäten und erhältst einen Überblick, was in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten ansteht. Welche Bilder benötigst du noch? Welche Texte wollen geschrieben werden und welche Kooperationspartner musst du für deinen Adventskalender noch anschreiben? Ein Redaktionsplan gibt dir also eine Struktur. Er ist auf deine übergeordneten Unternehmensziele abgestimmt und greift deine Social Media Strategie auf. So stellst du sicher, dass du diene Zielgruppe auch wirklich erreichst.

 

Wer benötigt einen Redaktionsplan?

Jeder, der auf Social Media gewerblich etwas erreichen möchte – also unter anderem Blogger, Unternehmer, Influencer. Sie alle wollen nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, was sie jetzt noch schnell posten könnten und am Ende ein wildes Chaos von zusammengewürfeltem Content auf ihrem Feed vorfinden.

 

Welche Vorteile hat ein Redaktionsplan?

Wie schon erwähnt, gibt dir ein Redaktionsplan Struktur und du weißt jederzeit, was wann wie und wo online geht. Du bist vorbereitet und gerätst so nicht in Chaos. Außerdem kannst du in deinem Redaktionsplan Veranstaltungen und andere Besonderheiten festhalten. Du planst ein Gewinnspiel oder eine Themenwoche? Super! Das sollte auf keinen Fall in deinem Redaktionsplan fehlen.

 

Wie erstelle ich einen solchen Redaktionsplan?

Starte mit den wichtigsten Terminen: An welchen Veranstaltungen nimmst du teil, über die du deiner Zielgruppe berichten möchtest? Welche Feiertage eignen sich für Aktionen und welche Kooperationen hast du bereits geplant? Trage diese in deinen Redaktionsplan ein. Überlege dir als nächstes Themengebiete, die sich für Postings eignen. Mache hierzu ein Brainstorming und sammle alle relevanten Keywords. Welche Zitate sind für deine Zielgruppe interessant? Welche Themenwoche willst du veranstalten? Welche Interviewpartner eignen sich? Stimme all diese Überlegungen auf dein Unternehmensziel ab. Dein Content sollte stets in einer Verbindung mit deiner Zielgruppe stehen. Biete ihr einen Mehrwert, der sie auf deiner Seite hält. So werden aus potentiellen Kunden irgendwann tatsächliche Kunden und genau das ist schließlich dein Ziel.

 

Mein Favorit unter den Planungstools – Trello

Zum Schluss möchte ich dir noch kurz mein liebstes Tool vorstellen. Mit Trello plane ich alle Blogartikel und Social Media Aktivitäten. Hier erstelle ich für jeden Monat eine Liste und plane die Artikel und Postings ein. Mit dem Power-up Planyway kannst du dir deine (zuvor mit einer Frist versehenen) Karten als Kalendereinträge anzeigen lassen. So behältst du immer den Überblick, was jede Woche und jeden Monat ansteht. Ein weiterer Vorteil: Du kannst Trello von überall aus aufrufen und es gibt sogar eine Handyapp! Für mich das perfekte Planungstool.

Hast du bereits einen Redaktionsplan? Mit welchen Tools arbeitest du und wie gehst du an die Planung heran? Lass mir gerne einen Kommentar da!

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